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Ratgeber

Schlagzeilen für die Abschiedszeitung

105 fertige Zeilen zum Übernehmen — sortiert nach Anlass und Ton, mit Platzhaltern für Name, Jahre und Abteilung. Darunter steht, was eine Schlagzeile trägt und welche drei Sorten Witz man auf einer Titelseite besser nicht macht.

So benutzen Sie die Liste

Suchen Sie den Anlass, dann den Ton, dann die Zeile. Ersetzen Sie die geschweiften Klammern durch Ihre Angaben und lesen Sie die Zeile einmal laut vor — wenn Sie dabei stolpern, ist sie zu lang. Die Zeilen sind frei verwendbar; eine Quellenangabe ist nicht nötig.

Schlagzeilen: Ruhestand

Bei langer Zugehörigkeit ist die Jahreszahl die stärkste Zutat. Sie steht am besten vorn, weil sie sofort klarmacht, worum es geht.

Herzlich

12 Zeilen

Für die Titelseite und für alle Fälle, in denen der Abschied wirklich schwerfällt.

  • Nach {Jahre} Jahren: {Name} räumt den Schreibtisch
  • Die Frau, die {Abteilung} zusammenhielt — {Jahre} Jahre lang
  • Der letzte Dienstweg: {Name} verlässt das Haus
  • {Jahre} Jahre, ein Schreibtisch, kein einziger ruhiger Freitag
  • Was bleibt, wenn {Name} geht: eine Abteilung, die weiß, wie es geht
  • Vom ersten Tag im {Jahr} bis zum letzten am {Datum}
  • Man merkt erst, was jemand getan hat, wenn es keiner mehr tut
  • Der Platz am Fenster wird frei
  • Ein Abschied ohne große Worte: {Name} macht Feierabend
  • {Jahre} Jahre im Haus — und immer erreichbar, wenn es klemmte
  • Der Mann, der nie laut wurde: {Name} geht in Pension
  • Letzter Arbeitstag: {Datum}. Erster freier Montag: {Datum}.

Humorvoll

14 Zeilen

Der Witz geht auf Kosten der Zurückbleibenden, nie auf Kosten der Person, die geht.

  • {Name} geht in den Ruhestand — der Drucker legt Trauerflor an
  • Nachfolge gesucht: {Jahre} Jahre Erfahrung erwünscht, Start ist Montag
  • Ab jetzt ist der Wecker Privatsache
  • Alarm in {Abteilung}: Niemand weiß mehr, wo die Ordner stehen
  • Letzte Amtshandlung: {Name} räumt den Kühlschrank ein allerletztes Mal
  • Ruhestand beantragt, genehmigt — Ruhe nicht garantiert
  • Neu im Kalender von {Name}: nichts. Und das mit voller Absicht.
  • Der Schlüsselbund ist abgegeben. Drei Schlüssel passten zu nichts mehr.
  • Nach {Jahre} Jahren: {Name} findet heraus, wie ein Dienstagvormittag aussieht
  • Übergabe abgeschlossen. Das Wichtigste stand nicht im Protokoll.
  • Ab Montag klingelt in {Abteilung} niemand mehr durch
  • {Name} verlässt das Haus. Die Kaffeemaschine kündigt aus Solidarität.
  • Betriebsrat prüft: Darf man das überhaupt — einfach aufhören?
  • Was {Name} vermissen wird: die Zwischenrufe. Was nicht: die Telefonkonferenzen.

Im Boulevardton

10 Zeilen

Große Buchstaben, große Gefühle, ein Ausrufezeichen — mehr nicht, sonst kippt die Seite.

  • SENSATION IN {ABTEILUNG}: {Name} hört auf!
  • Nach {Jahre} Jahren — das Ende einer Ära
  • Sie geht! Und wir bleiben mit dem Papierstau zurück
  • Der große Abschied: {Jahre} Jahre in einem Karton
  • Exklusiv: Das letzte Interview vor dem Ruhestand
  • Skandal: {Name} nimmt {Jahre} Jahre Wissen einfach mit
  • Ganz {Ort} spricht darüber: {Name} geht in den Ruhestand
  • Der Tag, den keiner im Kalender haben wollte
  • Unfassbar: {Name} freut sich auf Montag
  • {Firma} in Aufruhr: {Name} hat den Schlüssel abgegeben

Schlagzeilen: Jobwechsel

Hier ist der Ton leichter: Die Person kommt ja irgendwo an. Die Zeile darf das Neue nennen, ohne das Alte kleinzureden.

Herzlich

6 Zeilen

Gut, wenn man weiter zu tun haben wird — in der Branche, im Netzwerk, im Verein.

  • {Name} geht zu {Neue Firma} — und nimmt {Jahre} Jahre {Abteilung} mit
  • Ein Wechsel, kein Bruch: {Name} bleibt in Rufweite
  • Danke für {Jahre} Jahre, in denen man sich verlassen konnte
  • Der Schreibtisch ist leer, der Chat bleibt offen
  • Was wir behalten: eine Art, Probleme klein zu machen
  • {Jahre} Jahre {Abteilung}: {Name} geht mit allem, was sie gelernt hat

Humorvoll

7 Zeilen

Der Wechsel als Wettbewerbsfall — funktioniert nur, wenn er freiwillig war.

  • Abwerbung erfolgreich: {Firma} verliert {Name} an {Neue Firma}
  • Neuer Job, neues Glück — alte Nummer bleibt gespeichert
  • {Name} wechselt zu {Neue Firma}. Wir prüfen rechtliche Schritte.
  • Achtung {Neue Firma}: Diese Person antwortet auf Mails. Am selben Tag.
  • Übergabedokument in Arbeit. Fertigstellung geschätzt: {Jahr}.
  • Ab Montag muss {Abteilung} wieder selbst suchen
  • Kündigung eingereicht, Trauerarbeit begonnen

Im Boulevardton

5 Zeilen

Der Sportteil ist die beste Vorlage: Transfer, Ablöse, Abgang des Jahres.

  • TRANSFER PERFEKT: {Name} wechselt zu {Neue Firma}
  • Der Abgang des Jahres — {Abteilung} unter Schock
  • Ablösesumme unbekannt: {Name} verlässt {Firma}
  • Exklusiv: Die wahren Gründe für den Wechsel (kürzerer Arbeitsweg)
  • Nach {Jahre} Jahren: Der Wechsel, mit dem niemand gerechnet hat

Schlagzeilen: Elternzeit

Der einzige Abschied, bei dem die Rückkehr schon feststeht. Das darf die Zeile ruhig sagen — sie ist ein Wiedersehen auf Zeit, kein Ende.

Herzlich

5 Zeilen

Kein Wort über den Geburtstermin, solange die Person ihn nicht selbst genannt hat.

  • {Name} geht in Elternzeit — der Schreibtisch bleibt stehen und wartet
  • Ab {Monat} in anderer Mission
  • Bis bald: {Name} macht {Anzahl} Monate Pause
  • Vorfreude im Haus: {Name} bekommt ein Kind
  • Auf Wiedersehen ist hier ausnahmsweise wörtlich gemeint

Humorvoll

7 Zeilen

Witze über Schlafmangel gehen immer. Witze über das Kind nie.

  • Neue Nachtschicht: {Name} wechselt für ein Jahr die Branche
  • Größter Umbau in {Abteilung}: Konferenz gegen Kinderwagen
  • Elternzeit beantragt. Genehmigt. Wir sind trotzdem dagegen.
  • Was {Name} mitnimmt: Geduld. Was bleibt: der Ordner mit dem roten Punkt.
  • Übergabe in {Anzahl} Wochen — das Wichtigste passt auf einen Zettel
  • Diese Zeitung gilt ausdrücklich nicht als Kündigung
  • Die Vertretung übt schon. Bitte noch nicht anrufen.

Schlagzeilen: Lehrerin und Lehrer

Schulzeilen haben einen eigenen Wortschatz: Klingel, Pausenhof, Klassenbuch, Vertretungsplan. Er trägt die halbe Zeile von allein.

Herzlich

6 Zeilen

Wenn das Kollegium die Zeitung macht, ist die Zahl der Jahrgänge stärker als die der Jahre.

  • Nach {Jahre} Jahren: {Name} gibt die letzte Stunde
  • Es hat geklingelt — zum letzten Mal für {Name}
  • {Anzahl} Jahrgänge, ein Platz im Lehrerzimmer
  • Der Satz, den drei Jahrgänge auswendig können
  • Abschied im Lehrerzimmer: Der Platz am Fenster wird frei
  • {Jahre} Jahre {Schule}: Das Klassenbuch ist geschlossen

Humorvoll

6 Zeilen

Wenn Schülerinnen und Schüler mitschreiben, hier ansetzen — aber gegenlesen.

  • Der Rotstift geht in Rente
  • Kreide runter: {Name} verabschiedet sich
  • {Name} geht — und hinterlässt einen Stundenplan voller Lücken
  • Letzte Aufsicht: {Name} verlässt den Pausenhof
  • Vertretungsplan meldet: dauerhaft frei
  • Die Frau, die {Fach} erträglich gemacht hat

Schlagzeilen: Erzieherin und Erzieher

In der Kita liest die Zeitung auch das Kollegium der Nachbargruppe und die Elternschaft. Die Zeilen bleiben deshalb warm und ohne Anspielungen.

Herzlich

6 Zeilen

Die konkrete Tätigkeit schlägt jedes große Wort. Morgenkreis, Bauteppich, Flur.

  • Nach {Jahre} Jahren in der {Kita}: {Name} geht
  • Die Frau, die jedes Kind beim Namen kannte
  • Letzter Morgenkreis für {Name}
  • {Anzahl} Kindergartenjahrgänge — und keiner, den sie vergessen hat
  • Abschied aus der {Gruppe}
  • Ohne {Name} ist der Flur zu leise

Humorvoll

4 Zeilen

Kinderzitate sind hier das beste Material — wörtlich übernehmen, nichts glätten.

  • Der Bauteppich bleibt. {Name} geht.
  • Wer tröstet jetzt am Montag um halb neun?
  • {Jahre} Jahre Schleifen binden, Nasen putzen, Streit schlichten
  • Die Kinder haben abgestimmt: {Name} darf nicht gehen

Schlagzeilen: Verein und Ehrenamt

Im Verein zählt, was jemand freiwillig getan hat. Rechnen Sie die Jahre in Wochenenden um — die Zahl wirkt sofort.

Herzlich

5 Zeilen

Passt für Vereinsheft, Mitgliederversammlung und die Zeitung zum Abschied im Vorstand.

  • Nach {Jahre} Jahren im Vorstand: {Name} hört auf
  • Der Mann, der den {Verein} durch drei Krisen gebracht hat
  • {Jahre} Jahre Ehrenamt — das sind {Anzahl} Wochenenden
  • {Name} hat die meisten Kapitel der Vereinschronik selbst geschrieben
  • Ohne Antrag, ohne Aufhebens: {Name} war einfach da

Humorvoll

5 Zeilen

Ämter, Kassen und Schlüssel sind die dankbarsten Motive im Vereinsleben.

  • Letztes Heimspiel im Amt
  • Wer macht jetzt die Getränkekasse?
  • Abschied vom Übungsleiter: {Name} gibt die Pfeife weiter
  • Der Schlüssel zum Vereinsheim wechselt den Besitzer
  • Vorstandssitzung ohne {Name} — die erste seit {Jahre} Jahren

Schlagzeilen: Chefin und Chef

Beim Abschied einer Führungskraft ist die Zeile heikler: Sie darf weder anbiedern noch abrechnen. Konkrete Beobachtungen lösen das Problem.

Herzlich

5 Zeilen

Was ein Chef nicht getan hat, ist oft aussagekräftiger als das, was er getan hat.

  • {Jahre} Jahre Chef, kein einziges Mal laut geworden
  • Die Tür stand immer offen. Jetzt bleibt sie zu.
  • Der letzte Jour fixe: {Name} übergibt {Abteilung}
  • Führung ohne Lautstärke: {Jahre} Jahre {Name}
  • Chefsache war bei {Name} meistens Teamsache

Humorvoll

2 Zeilen

Nur, wenn das Verhältnis das trägt. Im Zweifel die herzliche Variante nehmen.

  • Große Fußstapfen, Schuhgröße unbekannt
  • {Name} geht. Die Entscheidungen bleiben.

Die Platzhalter

Alles in geschweiften Klammern muss vor dem Setzen ersetzt werden. Suchen Sie am Ende einmal nach der geschweiften Klammer — eine gedruckte Zeitung mit einem übrig gebliebenen {Name} ist die häufigste Panne überhaupt.

Platzhalter in den Schlagzeilen und ihre Bedeutung
Platzhalter Wofür er steht
{Name} Vorname, seltener Vor- und Nachname. In der Schlagzeile reicht fast immer der Vorname.
{Jahre} Dauer der Zugehörigkeit in Jahren — die stärkste Zahl, die Sie haben.
{Abteilung} Einkauf, Buchhaltung, Station 3, Werkstatt, Gruppe Marienkäfer.
{Firma} Der Arbeitgeber, den die Person verlässt.
{Neue Firma} Wohin sie geht. Weglassen, wenn es niemanden etwas angeht.
{Datum} Der letzte Arbeitstag, ausgeschrieben: 31. Oktober.
{Jahr} Das Eintrittsjahr — oder ein absurd fernes Jahr für die Übergabe-Pointe.
{Ort} Stadt, Werk, Standort, Schulname.
{Anzahl} Eine gezählte Größe: Jahrgänge, Monate, Wochenenden, Kolleginnen.
{Fach}, {Schule}, {Kita}, {Gruppe}, {Verein}, {Monat} Die Platzhalter der jeweiligen Anlässe.

Was eine gute Schlagzeile ausmacht

Eine Schlagzeile ist kein Glückwunsch. Sie behauptet etwas, das nachweisbar stimmt, und zwar so knapp, dass man sie über eine Spalte setzen kann. Vier Regeln reichen.

Konkret schlägt allgemein

„Ein toller Kollege“ könnte über jedem stehen. „Die Frau, die den Einkauf zusammenhielt“ steht nur über einer einzigen Person. Nehmen Sie das Konkreteste aus den Beiträgen — eine Tätigkeit, einen Ort, eine Uhrzeit — und stellen Sie es nach vorn.

Eine Zahl macht die Zeile wahr

31 Jahre, 4 Umzüge, 12 Chefs, 900 Dienstpläne. Eine Zahl ist überprüfbar und wirkt deshalb sofort. Sie steht am besten vorn: „Nach 31 Jahren: …“. Erfundene Zahlen sind tabu — außer, sie sind erkennbar geschätzt.

Ein Verb, kein Substantivblock

„Verabschiedung nach langjähriger Betriebszugehörigkeit“ ist ein Formular. „{Name} räumt den Schreibtisch“ ist eine Zeitung. Wenn in Ihrer Zeile kein Verb vorkommt, schreiben Sie sie noch einmal.

Kein Wortspiel um jeden Preis

Ein Wortspiel darf bleiben, wenn es auch ohne den Kalauer noch etwas aussagt. „Kreide runter“ funktioniert, weil es eine Lehrerin beschreibt. „Herr Vogel fliegt aus“ funktioniert nicht, weil es nur den Nachnamen kennt.

Vorher und nachher

Schwache Schlagzeilen und ihre brauchbaren Gegenstücke
Füllmaterial Schlagzeile
Tschüss und alles Gute Nach 31 Jahren: Die Frau, die den Einkauf zusammenhielt
Wir werden dich vermissen Ab Montag sucht die Buchhaltung selbst
Ein neues Kapitel beginnt Nach 12 Jahren: Anke geht zu einem Zulieferer nach Kassel
Danke für alles! Der Tag, an dem Rolf den Container zurückholte
Auf zu neuen Ufern Letzte Schicht: Sabine übergibt nach 22 Jahren
Alles Gute im Ruhestand Der Schlüsselbund ist abgegeben. Drei Schlüssel passten zu nichts mehr.

Dachzeile, Schlagzeile, Vorspann

Auf einer Titelseite steht nicht nur eine Zeile, sondern drei Elemente übereinander. Wer sie trennt, bekommt jede Schlagzeile kürzer:

  • Dachzeile, klein und in Großbuchstaben: das Thema. Abschied nach 31 Jahren
  • Schlagzeile, groß: die Behauptung. Die Frau, die den Einkauf zusammenhielt
  • Vorspann, zwei Sätze: worum es im Text geht. Am 31. Oktober räumt Christa Krämer ihren Schreibtisch. Wer sie sucht, findet ab Montag nur noch die Ordner.

Faustregel für die Länge: vier bis neun Wörter für die große Zeile. Alles, was länger ist, gehört in den Vorspann. Und: Die Schlagzeile bekommt keinen Punkt am Ende — außer, sie besteht aus zwei kurzen Sätzen.

Die drei häufigsten Fehlgriffe

Diese drei stehen in fast jeder selbstgemachten Abschiedszeitung — und sie sind der Grund, warum manche Ausgabe hinterher in der Schublade verschwindet.

Das Altersklischee

Nicht drucken

Endlich Zeit für Rollator und Enkel-Taxi!

Der Witz ist vierzig Jahre alt und trifft jemanden, der sich gerade nicht alt fühlt. Wer mit 64 aufhört, hat oft noch zwanzig aktive Jahre vor sich — und liest diese Zeile in einem Heft, das er aufhebt.

Stattdessen: Nennen Sie, was die Person wirklich vorhat: „Der Garten wartet seit 1998“ ist warm, konkret und stimmt sogar.

Die Anspielung auf den Kündigungsgrund

Nicht drucken

Endlich raus aus dem Laden!

Bei einem Aufhebungsvertrag, einer Umstrukturierung oder einem Konflikt liest sich jede Andeutung wie eine Stellungnahme — und zwar eine, die die Person nicht abgegeben hat. Auch ironisch gemeinte Zeilen wirken gedruckt anders als in der Teeküche.

Stattdessen: Die Schlagzeile schaut auf die Zeit davor, nie auf das Ende: „Sieben Jahre, in denen das Lager funktioniert hat“.

Der Kalauer mit dem Nachnamen

Nicht drucken

Herr Vogel fliegt aus! · Frau Klein ganz groß · Herr Fuchs verlässt den Bau

Diesen Witz hat die Person seit der Grundschule gehört. Auf einer Titelseite steht er dann größer als alles andere — und sagt über {Jahre} Jahre Arbeit genau nichts.

Stattdessen: Der Name gehört in den Zeitungskopf, wo er hingehört: „Der Vogel-Kurier“. Die Schlagzeile bekommt dafür einen echten Inhalt.

Die Gegenprobe vor dem Druck

Lesen Sie die Titelseite jemandem vor, der die Person nicht kennt. Versteht er die Schlagzeile nicht, fehlt ihr der Inhalt. Zuckt er zusammen, fehlt ihr das Maß. Beides lässt sich in fünf Minuten reparieren — nach dem Druck nicht mehr.

Die Zeile ist das eine, die Zeitung das andere

Alle Zeilen auf dieser Seite können Sie nehmen und in Ihre eigene Ausgabe setzen — dafür stehen sie hier. Was danach kommt, ist die eigentliche Arbeit: die Beiträge einsammeln, sortieren, kürzen, in Artikel verwandeln und in zwei oder drei Spalten umbrechen.

Genau das nimmt dieser Dienst ab. Ihr Team beantwortet fünf Fragen über einen Link, und aus den Antworten schreibt eine KI-Redaktion eine vollständige Zeitung — Aufmacher, Berichte, Interview, Chronik, Statistik, Horoskop, Zitatspalte, Kleinanzeigen und Grußseite, mit Schlagzeilen, die auf den gesammelten Beiträgen beruhen und nicht auf einer Liste. Den Ton geben Sie vor: herzlich, humorvoll, Boulevard oder seriös.

Sammeln kostet nichts. Bezahlt wird erst, wenn geschrieben werden soll: 39,90 € als Druck-PDF, ab 89,90 € gedruckt und gebunden. Gefällt Ihnen eine Schlagzeile nicht, lassen Sie den Artikel neu schreiben — 5 Korrekturen sind inklusive.